ASEAG Reisen – von hier in die Welt

Hamburg mit Musik

Michel und Elphilharmonie

In der Elbphilharmonie feiert das Musikfest „Lux Aeterna“ das Licht und erfüllt die Seele mit Claude Debussy´s eindrucksvollem gigantischen Mysterienspiel „Das Martyrium des Heiligen Sebastian“ und im „Michel“ frohlockt die einzigartige Orgel, die es gleich sechs Mal gibt. Sechs verschiedene Orgeln verteilt auf einen Kirchenraum, drei Orgeln bespielt von einem einzigen Spieltisch und das von Kirchenmusikdirektor und „Echo-Klassik“-Preisträger Professor Christoph Schoener. „Orgel spektakulär“ – so lautet der Titel des Konzertes. Das Spektakuläre lässt in Ton und Klang den „Michel“ beben und erheben und es baut gleichzeitig die spirituelle Brücke hinüber zur lichten Elbphilharmonie mit den „Hamburger Symphonikern“ unter der Leitung von Sylvain Cambreling. Eine einmalige, harmonische und exklusive Verbindung ist es, wenn die beiden Hamburger Wahrzeichen „Michel“ und Elbphilharmonie schwebend sich umarmen. Herzlich Willkommen in Hamburg!

Hotel Holiday Inn City Nord****
Neueröffnetes 4-Sterne-Hotel am Hamburger Stadtpark.

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REISETERMINE & PREISE

Zeitraum 04.02. - 06.02.2019
DZ 799 €
EZZ 120 €
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Preise gelten pro Person.

LEISTUNGEN

  • Fahrt im modernen Reisebus
  • 2 Übernachtungen in Hamburg
  • 2x Frühstücksbuffet
  • Eintrittskarte für das exklusive Privatkonzert „Orgel spektakulär“ in der Hamburger St. Michaeliskirche („Michel“) am 04.02.
  • Eintrittskarte (PK 2) für das Konzert in der Elbphilharmonie (Großer Saal) am 05.02.
  • große Stadtrundfahrt Hamburg mit Reiseleitung
  • Hafenrundfahrt Hamburg (Dauer ca. 1 Stunde)
  • Michel-Konzertaperitif mit Wein/Wasser und Canapés im Hotel am Anreisetag

REISEVERLAUF

1. Tag: Anreise – Orgelkonzert in St. Michaelis
In Hamburg gibt es viele große Kirchen, doch die größte ist die Kirche St. Michaelis. Der „Michel“, wie die Hamburger die Kirche liebevoll nennen, ist von fast überall in der ganzen Stadt zu sehen. Sein charakteristischer kupferner Helmturm war lange Zeit das Erste und Letzte, was Seeleute auf großer Fahrt von Hamburg sahen. Für viele bedeutete sein Anblick deshalb Heimat. Die Orgeln im „Michel“, wie ein großes Orchester! Von der Krypta bis zum Dachboden: Im Michel sind überall Orgeln zu finden. Gleich sechs Instrumente sorgen für einzigartige Klangerlebnisse. Jede der heutigen Orgeln hat ihre Besonderheit und manche ein Geheimnis. Eine Orgel lässt Röhrenglocken erklingen, eine andere kann scheinbar Regen machen und in einer weiteren versteckt sich eine Nachtigall in Form einer kleinen Pfeife, die wie der Ruf des Vogels klingt. Um 19.30 Uhr beginnt das Konzert „Orgel spektakulär“ im „Michel“, anschließend Transfer ins Hotel.
2. Tag: Stadt- und Hafenrundfahrt – Elbphilharmonie
Vormittags sind Sie zu einer großen Stadt- und Hafenrundfahrt eingeladen. Der Nachmittag ist frei für eigene Erkundungen. Um 18.00 Uhr ist Treffpunkt in der Hotelhalle und Transfer in die Hamburger Hafencity. Schon von weitem sieht man die gläserne Fassade der Elbphilharmonie majestätisch in den Himmel ragen. Mitten in der Elbe, auf einem historischen Kaispeicher, thront der neue Konzertsaal der Superlative. Die Verbindung aus roten Backsteinmauern und filigranem Glasbau macht das Konzerthaus auch zu einem architektonischen Meisterwerk. Der ehemalige Kaispeicher A wurde bis gegen Ende des letzten Jahrhunderts als Lagerhaus unter anderem für Kakao, Tee und Tabak genutzt. Er bildet das Fundament für 200.000 Tonnen Kultur. Wir treffen rechtzeitig in der Elbphilharmonie ein, um ausreichend Zeit zum Schauen, Staunen und Genießen zu haben. Um 20.00 Uhr beginnt das Konzert der Hamburger Symphoniker in der Elbphilharmonie (Großer Saal). Nach dem Konzert Transfer ins Hotel.
3. Tag: Landungsbrücken – Heimreise
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für einen Spaziergang an den Landungsbrücken, bevor Sie mit unvergesslichen Eindrücken die Heimreise antreten.
Claude Debussy „Das Martyrium des Heiligen Sebastian“
Sylvain Cambreling (Dirigent), Lauryna Bendžiunaite (Sopran), Marta Swiderska (Mezzosopran), Stine Marie Fischer (Alt), Dörte Lyssewski (Sprecherin), Europa Chor Akademie Görlitz, Joshard Daus (Chorleitung). Für Debussy stand fest: „Hören Sie auf keines Menschen Rat, sondern auf den Wind, der vorüberweht und uns die Geschichte der Welt erzählt.“ Der Pariser Erzbischof drohte allen, die 1911 bei der Premiere dabei waren, mit Exkommunikation – den Ausführenden wie den Zuschauern. Und ein starkes Stück war es ja wirklich. Mit seinem grandiosen Bühnenwerk „Le Martyre de Saint Sébastien“, das auf einem sehr farbigen Text von Gabriele D’Annunzio basiert, provozierte er durch die Mischung aus unverhohlener Erotik und religiöser Ekstase bei der Pariser Uraufführung einen veritablen Skandal. Viel zu selten wird es gespielt – Sylvain Cambreling bringt es nun mit der „Europa Chor Akademie Görlitz“ und einer renommierten Solistenriege auf die große Konzertbühne der Elbphilharmonie. Ein Werk das berührt und sicher zu den bedeutendsten sakralen Schöpfungen des 20. Jahrhunderts gehört!

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